Junge Frauen für die Natur- und Technikwissenschaften gewinnen

Ruhig einmal alles angucken, die Produktion und Entwicklung in technikgetriebenen Unternehmen, die Abläufe und Schwerpunkte in Forschungseinrichtungen und Laboren. Fragen stellen und dann ermutigt, aber auch kritisch prüfen: Ist das etwas für mich, kann ich mir das vorstellen als Oberstufenprofil und gar später als Beruf? Die Teilnehmerinnen erhalten einen Einblick in die Arbeitswelt von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern und vertiefen ihre Kenntnisse in den MINT-Fächern durch gemeinsame Vorlesungen, Praxisexperimente und Laborbesichtigungen. Das Projekt sensibilisiert zudem Fachlehrer für das Thema „Mädchen und MINT“ und unterstützt sie in ihrer Arbeit.

Aktuelles

MINT macht schwerelos

06.03.2017

Lange Haare, schlanke Figur, sympathisches Lächeln – wer glaubt, die erste deutsche Astronautin auf solche Äußerlichkeiten reduzieren zu können, der... mehr >

mint:pink schlägt Brücken

16.02.2017

Drei Dinge brauchen 200 Mädchen aus 13 Schulen für den Aufbau einer Kettenreaktion XXL: Erstens viel Platz, zweitens pfiffige Ideen, drittens... mehr >

All-Zeit bereit

02.03.2017

Sophia hat ein Problem: Die Zehntklässlerin des Albrecht-Thaer-Gymnasiums soll für die Schülerzeitung über das Finale zur ersten deutschen Astronautin... mehr >

Was heißt hier schlau?

30.01.2017

Sarah-Jane Leslie ist eine schlaue Frau. Seit Jahren beschäftigt sich die Philosophie-Professorin an der US-Universität Princeton mit Fragen der... mehr >

mint:pink

MINT-Nachwuchsprogramm an dem jährlich 200 Mädchen aus 13 Hamburger Schulen teilnehmen

Aktuell: Zwischenbilanz Coole Mädchen

Kontakt: Sabine Fernau, 040 328 91 98 51, sabine.fernau@initiative-nat.de

Schirmherrin: Katharina Fegebank, Senatorin für Wissenschaft, Forschung und Gleichstellung


Projektpartner


Infos

NAT möchte den Anteil von jungen Frauen in MINT-Studiengängen und Berufen zu erhöhen. Dazu haben wir 2013 das Programm mint:pink entwickelt. Das Projekt begleitet Mädchen von der Mittelstufe bis zum Abitur und wird mit über 50 Kooperationspartnern aus Wirtschaft, Schule und Forschung umgesetzt. Projektpartner sind die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation, die Claussen-Simon-Stiftung, die Joachim Herz Stiftung und die Körber-Stiftung.

mint:pink.de

Beteiligte

Schulen

Unternehmen

Wissenschaftliche Einrichtungen