Arbeitswelt von morgen im Blick

Bionische Bauteile für Flugzeuge oder individuelle Schienbeinschützer aus dem Drucker – in der Industrie ist der 3D-Druck längst ein Schlüssel zu neuen Produkten. Wie aber ist 3D-Druck in der Schule umsetzbar? Worin bestehen die Herausforderungen, um etwa eine Geometrieaufgabe, ein DNA-Modell oder das fehlende Bauteil für „Jugend forscht“ dreidimensional zu visualisieren? Das will NAT gemeinsam mit Schulen, Unternehmen und Hochschulen untersuchen und zugleich Impulse für den Informatikunterricht setzen.

Verknüpfte Beiträge

3D-Druck macht Schule

08.02.2017

3D-Druck nimmt in Hamburgs Schulen Form an. Etwa am Gymnasium Osterbek, wo seit kurzem ein 3D-Drucker im ehemaligen Fotolabor der Schule in Betrieb... mehr >

Macher in 3D

20.11.2015

Auf der Pirsch hätte dieser Hirsch tatsächlich keine Chance, viel zu knallig sind Fell und Geweih in Korallenrot, zumal ihm auch noch Teile der... mehr >

Von der Alge zum Algorithmus ...

02.12.2016

Schon die Nominierung ist eine Auszeichnung und sichert einen Platz im Deutschen Museum. „Das werde ich meinen Kindern und Enkelkindern auf jeden Fall... mehr >

3D-Druck in Schule

Pilotprojekt mit derzeit sieben Schulen in Kooperation mit der Handelskammer Hamburg

Kontakt: Sabine Fernau, 040 328 91 98 51, sabine.fernau@initiative-nat.de

Projektunterstützung: Projektspende


Beteiligte Schulen

  • Friedrich-Ebert-Gymnasium
  • Gymnasium Osterbek
  • Gymnasium Lohbrügge
  • Gymnasium Süderelbe
  • Heilwig Gymnasium
  • Helene-Lange-Gymnasium
  • Lise-Meitner-Gymnasium

Projektskizze


Beteiligte Unternehmen

  • CompriseTec GmbH
  • Copynet Innovationsgesellschaft mbH
  • Fehrmann Metallverarbeitung GmbH
  • MBJ Solutions GmbH

Unternehmen, die mit einer Spende den Kauf weiterer Drucker ermöglichen möchten, sind herzlich willkommen! Spendenformular